Als professioneller Dachhandwerker können Sie mit Knowhow und den richtigen Maßnahmen viel für den Schutz und die Sicherheit von Gebäuden und Personen tun. Zum Beispiel halten hagelzertifizierte Ziegel sogar Hagelkörnern in Tennisball-Größe stand. Einbrecher haben bei Dachfenstern mit modernem Alarmglas keine Chance. Und der richtige Schneefang hält Dachlawinen auch bei größten Schneemengen in Schach. In unserer neuen Fachreihe haben wir viele Informationen zu den wesentlichen Gefahren rund ums Dach für Sie zusammengestellt, präsentieren Produktinnovationen – und zeigen Ihnen, wie private Hausbesitzer, Bauherren und Unternehmen heute optimal vorbeugen. Besonders einfach und sinnvoll ist es natürlich, wenn die Maßnahmen für Schutz und Sicherheit direkt beim Bau der Gebäude mit geplant und umgesetzt werden. Oft ist jedoch auch die Nachrüstung eines älteren Gebäudes sinnvoll. In jedem Fall lohnt es sich, wenn Sie Ihre Kunden rund um das wichtige Thema beraten. So können Sie dazu beitragen, dass Schäden durch Einbruch und Witterungseinflüsse nicht entstehen und helfen dabei, das Risiko für Ihre Kunden zu minimieren.
Schutzmaßnahmen rund ums Jahr
In der „dunklen Jahreszeit“ zwischen Oktober und März ist die Gefahr für Wohnungseinbrüche besonders groß, denn die Dunkelheit schützt die Einbrecher davor, entdeckt zu werden. Auch die Witterung macht Gebäuden im Herbst und Winter mehr zu schaffen, besonders kritisch sind Laub in Dachrinnen, Hagelschauer, Schneefall, Stürme und Starkregen. In der „heißen Jahreszeit“ sind die hohen Temperaturen für Wohnungen und Büros unter dem Dach ein zunehmendes Problem. Hier helfen Rollläden und Hitzeschutz-Markisen, die die Hitze um bis zu 76 % reduzieren können und deutlich umweltfreundlicher und preiswerter als Klimaanlagen sind.
Risiko-Bereiche für das Dach:
